Dienstag, 29. November 2016

Das Beziehungsgeflecht



Man kann nicht zu größeren Aufgaben übergehen, solange man seine Beziehungen
nicht in Ordnung gebracht und miteinander in Liebe, Frieden und Harmonie voran
schreitet, ohne Groll und ohne einander übel zu wollen.

Verzeiht einander!

Alles Unkraut muss aus der Erde gerissen werden, bevor Pflanzen ersticken,
die da wachsen.

Reißt alles Unkraut aus eurem Leben jetzt aus, bevor es sich festsetzt und jene
schönen Pflanzen erstickt, die in euch zu wachsen bereit sind.

Ihr könnt nicht spirituell wachsen und euch ausdehnen, wenn  Hass, Eifersucht,
Abneigung, Intoleranz oder Verständnislosigkeit in eurem Herzen lebt.

Räumt eure Missverständnisse aus und haltet den Fluss der Liebe in Gang.

Jeder ist nur so stark oder so geschickt wie er eben kann und sucht, wie ein jeder
von uns, Liebe und Anerkennung.
Mag er noch so ein kleiner Geist in euren Augen sein.

Tuet immer den ersten Schritt zur Versöhnung. Wartet nicht darauf, dass der Andere
den ersten Schritt tut.
Ihr könnt immer was unternehmen. Warum tut ihr es denn nicht."

Warum nicht jetzt?

Schiebt nicht auf Morgen auf, was heute getan werden könnte.

Vieles wartet auf Entfaltung, es muss sich aber in der richtigen Atmosphäre
entfalten. In der Atmosphäre der Liebe und noch mehr Liebe.

Alles ist  Liebe und bereit sich zu entwickeln.

Man muss es nur erkennen, um in der Liebe leben zu können
und dann wird das Unkraut wie Hass, Eifersucht, Abneigung, Intoleranz und
Verständnislosigkeit von selbst aus unserem Leben Reißaus nehmen und wir
werden automatisch viel gesünder und glücklicher leben können.

Das ist Ziel und Sinn all unseres-Seins.


Ewald Peter Müller, 28.11.2016

Affirmation zur Verzeihung:

"Ich verzeihe jedem jedes und alles, weil ein jeder nur nach seinem eigenen geistigen
und seelischen Bewusstseinszustand handeln kann und gehandelt hat und ein jeder
sich selbst ja auch immer nach Liebe, Anerkennung und Verständnis sehnt, sucht oder
erwartet".

Wer dies verstanden hat, hat die Basis jedem jedes und alles verzeihen zu können.
Wir sind alle Kinder Gottes mit größeren und kleineren Fehlern.
Wir sollten nicht alles zu ernst nehmen und auch mal 5 Gerade sein lassen,
dann ist das Leben viel einfacher und schöner für uns.


Mittwoch, 16. November 2016

Der Tempel des Menschen


Die Liebe ist so rein wie goldener Wein in goldene Becher.
Lasst den Wein rein ihr Kinder. Gottes Wein ist reiner Wein in seine Geschöpfe.

Ihr Lieben, ihr müsst rein werden in euren Herzen, dann habt ihr nicht so viele
Schmerzen. Ein reines Herz und ein reiner Geist bringt keinen Schmerz.

Die Schmerzen bringen nur dunkle, giftige, unschöne Gedanken.
Sie vergiften den Tempel in dem sie leben und bringen ihn zum wanken.

Jeder Körper ist ein Tempel Gottes. Seit unzähliger Zeit geformt und jeder
Körper ist heilig. Er reagiert auf jegliche Reaktion des in ihm befindlichen
Geistes.

Ist der Geist unrein, so wird auch der Körper unrein.

Darum ist es so wichtig am Tag, jeden Tag, die richtigen, positiven, guten,
liebevollen Gedanken zu sich selbst und anderen zu denken. Denn unser
Körper ist ein Computer, das Gedächtnis des Geistes in materieller Form.

Kein negativer, unreiner Gedanke geht verloren.
Er manifestiert sich im Körper.

Deswegen ist jeder Körper fürwahr ein Spiegel dessen Besitzers, des
Geistes zu dem er gehört.

Krankheit hat immer mit fehlgeleitetem Denken zu tun.
Ein Körper ohne Geist könnte niemals krank werden.
Der Körper ist immer an sich  neutral und Befehlsempfänger seines Besitzers.

Deswegen hört endlich auf negativ zu denken, vermeidet Streit und Ärger,
lebt in der Liebe, des positiven Denkens.

Entdeckt die wunderbare Welt, die um euch rum existiert. Sei es die kleineste
Blume, die kleinste Pflanze in eurem Garten, sei es ein schöner Mensch der
euch begegnet, sei es ein Kind, das euch von seiner Schönheit und unkompliziert-
heit fasziniert.

Seht das Schöne, habt schöne Gedanken und lebt die Liebe, erkennt die Liebe
in allen Menschen, Wesen und der ganzen Schöpfung. Denn alles ist Liebe,
war Liebe und wird immer wieder Liebe sein.
Alles ist ein Spiegelbild der göttlichen Liebe auf dieser Welt.

So werdet ihr vollkommen gesund. Der Körper wird rein, reagieren und jede Krankheit
wirst du verlieren. Und trinkt viel reines Quell-Wasser. Wasser ist der Bote der Liebe um
alles Gute und Positive im menschlichen Köper zu manifestieren,
zu verbreiten und in jede kleinste Zelle  zu leiten, denn der menschliche Körper besteht
zu 2 drittel aus Wasser.


Channel
Ewald Peter Müller, 16.11.2016

Montag, 14. November 2016

Das Reich Gottes und die heutige Welt


Kein Mensch wird jemals weichen, ohne das Reich Gottes zu erreichen.


Alle, wenn wir rübergehen, in die andere Welt, werden verstehen, nach gewisser Zeit,

dass unser ganzes irdisches Leben einzig und allein darauf gerichtet war, das Reich Gottes in sich selbst, in seinem Herzen zu finden.
Manchmal mit Schmerzen und Leid.
Davon ist keiner gefeit.

Jede Seele will reifen, dazu muss der arg so starke Intellekt weichen.

Das rein verstandesmäßige Denken sollte  zurückgestellt werden, denn es
verhindert die geistige Entwicklung des spirituellen Seins, die Entwicklung des
Herzens, die Liebesfähigkeit des Menschen.

Mit einem Herzen voller Liebe ist man schnell in dem verheißenen Land.

Dem Reich Gottes in uns selbst, in unserem Herzen, von Gott so genannt.

Die Menschen müssen verstehen, so wie es heute ist, kann es nicht weiter gehen.

Jede Seele ist seit Geburt daraufhin bestimmt, einen Sinn in ihrem Leben zu suchen, ihn zu
finden, dem Leben einen Sinn zu geben. Ohne Sinn ist das irdische Dasein nicht vollendet:
es entsteht Chaos, Durcheinander, Krankheit.

Die Liebe kennen zu lernen, sich geborgen und sicher zu fühlen, ist der Wunsch eines jeden Menschen, einer jeder menschlichen Seele auf dieser Welt.


Aber unsere Welt kommt diesem Wunsch nicht nach. Die Welt ist nicht geborgen und sicher.

Überall wird nur noch betrogen und gelogen.
Selbst die Kindheitswelt ist aus den Fugen geraten.

Das Kind ist eingebettet in die Werbeindustrie wie noch nie.

Früher waren die Kinder glücklich in ihrer Welt, selbst wenn sie nicht so viel besaßen, wie in der heutigen Zeit.

Heute haben sie alles, doch was ihr Herz braucht ist verraucht.


Television, Musik-CD`s, den Computer und Handys/ Smartphones,

große Kinderzimmer mit tausend Plüschbären usw. usw.

Sie werden ständig berieselt. Ihr Gehirn ständig mit Informationen

überflutet. Es kommt nicht zur Ruhe.
Die angeborene Kreativität wird überreizt,  übersät,
lahmgelegt.

Und so geht es mit Reizüberflutung weiter und weiter, bis man Erwachsen ist und als Erwachsener nimmt dies auch kein Ende,

bis zum letzten Tag, der einst kommen mag.

Die menschliche Seele versagt, der Geist verkümmert, weil er nur konsumiert und das selbstständige Denken, nicht gewohnt, ihm abgenommen wurde.


Der Geist erwacht so nicht zur reinen Freude des Lebens, den ein freier, selbstständig denkender Geist dem Menschen geben würde. Die Menschen sind nicht mehr frei.

Sie sind nicht sich selbst. Sie haben ihre innere Freiheit und ihre Unabhängigkeit nicht manifestiert.

Jede menschliche Seele wird als freier Geist, mit unabhängiger, freier Willensbildung geboren.

Der Mensch sucht die ihm angeborene, individuelle, innere, geistige Freiheit heute vergebens.
Die Menschen sind moderne Sklaven einer Wohlstandsgesellschaft geworden und werden ständig überwacht.

Man wird ständig und überall überwacht. Allein aufgrund eines Smartphone kann jeder

jederzeit überwacht werden.

Es gibt keine freien Räume mehr, wohin sich der Mensch zurückziehen könnte. Außer er

entflieht dieser Gesellschaft und zieht sich in die Einsamkeit zurück ohne Handy-Empfang.
Außer der Mensch kann Meditieren und in sich selber die Ruhe finden inmitten des Lärms
und des Gestanks der heutigen Gesellschaft. Aber diese Gnade ist den meisten Menschen
nicht gegeben.


Das Reich Gottes kann so für viele, im Herzen der  Menschen nicht erwachen, nicht gefunden,

nicht entdeckt werden.
Heute sind Menschen selten anzutreffen, die sich selbst und die Liebe in ihrem Herzen gefunden haben, die integer sind.

Der  gottgläubige, spiritueller Mensch, der seinen inneren Ruhepol findet, kann erwachen;

dem Massenmenschen wird es nicht gelingen, alsbald von der Liebe und einem friedlichen Herzen zu singen.

Der Mensch ist erstarrt. Seine Seele verdorrt und vermag nicht mehr Gottes Stimme zu hören.

Er lässt sich dauernd vom Äußeren Stören, anstatt auf Gottes Stimme in seinem Inneren zu hören.

Die menschliche Seele ist heute noch selten erwacht. Kein Funke des Herzens springt in sich

über zum Funken des Ganzen, die das Herz der Liebe erhört und dessen Funke keiner mehr stört.

Das Reich Gottes ist heute vom Menschen sehr weit entfernt, so wie das Himmelszelt

am Horizont der Welt.

Die Welt muss sich  ändern, das versteht ein jeder bald, damit die Menschen zu dem werden, was ihr wahres Erbe beeutet:


zum Abbild des Göttlichen auf dieser Welt, zur Manifestation der göttlichen Liebe

in sich selbst und in dem Anderen.


Ewald Peter Müller.14.11.2016

Montag, 7. November 2016

Leben im Traum


"Erwachtes Sein ist mehr als Träume zu träumen"

Alles Sein was wir noch bis jetzt tun, ist Traum Tat, ist Traumgedanke,
weil wir noch nicht bewusst genug im Leben erwacht sind.

Unser Erdenleben ist so wichtig, aber mit unserem geringen Grad an wacher
Bewusstheit, gegenüber dem täglichen Leben, tragen wir zum "Traum-Dasein" bei.

Ein bewussteres wacher werden im irdischen Leben kann nur dann erreicht
werden, wenn wir unseren "irdischen Traum" ganz annehmen und durchleben,
wenn wir unsere Lebensaufgabe erkennen und erfüllen im positiven wie im
negativen Sinne.

"Das Erwachen im Leben findet man nur innerhalb des Lebens, indem ich
meine Lebensaufgabe, erkenne, erfülle und mein Schicksal annehme"

Man muss bewusst erwacht zum schöpferischen Menschen werden.
Nur im vollgelebten Alltag ist der Sinn des Daseins verborgen.
Nur in dem wir unser individuelles Schicksal annehmen, können wir unser
Ziel, unsere individuelle Lebensaufgabe erfüllen.

Wir müssen den irdischen Traum ganz annehmen,  voll bewusst erleben,
um später auf ein erfülltes Leben zurückdenken zu können.

Im vollgelebten Alltag ist der Sinn des Daseins verborgen und es ist nichts anderes,
als das Erlangen wacher Bewusstheit.

Das irdische Dasein ist eine einzigartige Gelegenheit zum vollständigen Bewusstsein
zu gelangen und im Lichte der Erkenntnis aufzuwachen.

Das Träumen ist geradezu unerlässlich für das Erwachen.
Ohne Traum kann man nicht erwachen.

Unser "Traum - Dasein" ist die aktive und reale Vorbereitung auf eine neue Wirklichkeit.

Wir formen den "Erden-Traum" im positiven wie im negativen Sinne.

Wir formen und gestalten unser Leben selbst.

Was wir träumen wird Wirklichkeit, wenn unser Traum stark genug ist.

"Träume Schöneres und Schöneres. Alles was du träumst wird Wirklichkeit.
Auch der Traum ist ein Gebet, wenn man daran glaubt und alles für die
Verwirklichung seines Traumes tut."

Eine gute Affirmation ist:
"Ich schaffe mir meine positive Wirklichkeit. Ich schaffe meinen Traum.
Ich lebe meinen Traum"

Dies ist mit die Grundlage des positiven Denkens. Der Visualisierung, der Selbstsuggestion
für ein schöneres und intensiveres Leben.

Man kann seine Ziele, Wünsche und Träume nicht hoch genug stecken, visualisieren, sich
bildlich vorstellen und daran glauben.

Alles was man träumt kann Wirklichkeit werden. Nichts ist unmöglich wenn man
Träume hat und daran glaubt.

Jede Bewusstseinsstufe ist Traum. Vom dumpfen bis zum hochspirituellen Menschen.
Alles ist nur Traum.

Aber wo ist dann das Erwachen?

Das einzige Erwachen ist in Ihm, in Gott, unserem Schöpfer, wenn der Mensch erkennt,
dass alles eine Einheit bildet, die unzertrennbar ist, die ganze Schöpfung mit dem Schöpfer.
Wenn der Mensch dies erkennt, dann ist er erwacht. Er hat den Traum des Lebens
verstanden.

Gott ist die Schöpfung und die Schöpfung ist Gott.

Der kurze Traum ist das irdische Leben, das irdische Dasein.
Der lange Traum ist die Ewigkeit, denn die menschliche Seele ist unsterbbar und kehrt
immer wieder zur Erde zurück.

"Jeder Schritt zu Gott ist ein Erwachen"
"Das einzige Erwachen ist in Ihm."
"Erwachtes Sein ist mehr als Träume zu träumen"

Durch die Erfahrungen, Annahme und durchleben unseres einzigartigen Lebens tragen
wir zur Bewusstheit der ganzen Wirklichkeit bei. Zum Erwachen in uns selbst.

Aber jede Bewusstseinsstufe ist Begriff eines nie endenden Erwachens. Ein Leben
lang, Schritt für Schritt, Tag für Tag, Nacht für Nacht.
Im Geiste, im Erwachen selbst, gibt es keine Begrenzungen.
Der Weg nach oben ist frei.

Der Mensch begrenzt sich all zu oft selbst. Er ist sein eigener Begrenzer geworden.
Wie schade!


Ewald Peter Müller, 07.11.2016


Sonntag, 6. November 2016

Spirituelles Erwachen


Warum irgendwelche Begrenzungen im Leben annehmen?
Fühle wie dein Bewusstsein sich Tag für Tag  erweitert.
Erwarte, dass das Neue sich in dir und vor dir entfaltet, und wenn es
Veränderungen in dir nötig macht, verändere dich ohne zu zögern.

Das Neue ist schon überall. Es muss nur erkannt werden. Unser
Bewusstsein muss sich darauf fokussieren.

Das spirituelle Erwachen erfolgt in jedem einzelnen Menschen und dann in der ganzen
Welt. Es wird hell und neue Lichtstätten entstehen um den ganzen Globus.
Die Liebe wird Einzug halten in die Herzen der Menschen und jeder
wird glücklich sein.

Der Same des Neuen ist schon gesät, er muss nur noch gedeihen.

Wenn die Menschen doch nur das Schöne und Gute sehen würden, anstatt
sich nur dem Unschönen, dem Hass und der Gewalt zu widmen.

Wir haben uns eine Paralellwelt erschaffen. Eine gute und eine schlechte Welt.
Leider überwiegt noch zur Zeit die dunkle Seite, aber das Licht wird kommen,
wenn jeder Einzelne in sich selbst erwacht und die Liebe zu sich selbst und
dem Anderen findet und zulässt.

Schaut euch die Kinder an. Sie erkennen das Schöne und das Gute überall und
sofort. Ihre Seele ist nur auf Liebe, Freude, Spaß und Schönheit ausgerichtet/
programmiert.

Nur wir Erwachsene haben uns so seltsam umprogrammiert. Wir müssen wieder
zur Kindheitsseele, bei gleichzeitigem leben und arbeiten im normalen Alltag,
zurückfinden.

"Wer in der idealen Welt denken/empfinden, und in der wirklichen Welt
leben und arbeiten kann, hat das Höchste erreicht".

Wir müssen den Sender, wie bei einem Radioprogramm, gedanklich in uns
selbst, den Knopf drehen und den Sender wieder umstellen und auf die Ideale
unserer Kindheit, uns wieder spirituell neu einstellen.

Man nennt dies das spirituelle Erwachen zu dem Traum zurück, der ein
Traum unserer Kindheit war. Der Kindheitstraum.

Der Sender muss auf die neue Wellenlänge so genau eingestellt werden, bis
keine Verzerrungen mehr unser neues Programm stören, das wir uns
selbst erarbeiten, neu programmieren.

Wenn der Wunsch da ist, sich von dem Alten zu lösen und eine neue, spirituelle
Lebensweise anzufangen, sie zu erschaffen,  wird man kein Stein auf dem anderen bleiben, bis
sich dieser Wunsch für einen erfüllt hat.

Wenn meine Entscheidung dem Neuen, der Spiritualität dient, so zieht sie
unwiderstehlich die zu ihrer Verwirklichung nötigen, hilfreichen Kräfte an. 

Bei klarem Empfang des neuen Denkens und Handelns wird man ganz still
werden, horchen und zur Tat überschreiten, in ein neues Leben voller Glück
und Zufriedenheit.

Alles was man geistig und spirituell erkennt, ist ins tägliche Leben
umzusetzen, damit es wirksam werden kann.
Erst dann hat es einen Sinn.
Eine Theorie, eine Erkenntnis ohne Umsetzung ins normale Leben,
ohne Anwendung, ist gar nichts. Sie ist nur Theorie und
sonst nichts.

Wie viele Theorien sind schon verworfen worden. Ihre Anzahl ist nicht einmal
mehr zu schätzen.

Das Neue, das neue Zeitalter lebt vom Umsetzen, von der Integration in den
Lebensrhythmus des einzelnen Menschen und des Tages, sonst ist sie ohne Wirkung:
ein schönes Gebäude am Himmelszelt, aber auf der Erde nicht verwirklicht.

Setze was du erkennst und erkannt hast, in die Tat um und warte keinen
Augenblick, keinen Tag länger mit der Anwendung im täglichen leben.

Tag für Tag wirst du dir neuer innerer und äußerer Entwicklungen bewusst.
Du stellst fest, dass du neue Gedanken und Lebensweisen annimmst, die du
vorher nicht für möglich gehalten hättest.
Dein Bewusstsein dehnt sich ständig aus und wird fähig, immer mehr Neues, mehr
spirituelles Gedankengut anzunehmen.

Dies geht bei dem Einen schneller als bei dem Andren. Ins neue
Zeitalter eintreten wird unterschiedlich in der Geschwindigkeit sein.
Gebt den Menschen, die nicht so schnell sind, Zeit, ihren Weg zu finden.

Aber die Zeiten werden sich ändern, und wer nicht mit der Zeit geht, nach dem
Motto:

"das was für meine Väter und Mütter gut genug war, ist auch für mich
gut genug,"

bleibt zurück und wird abgehängt.


Ewald Peter Müller, 06.11.2016

Freitag, 4. November 2016

Umwandlung des Zorns in positive Kraft



Was soll ich mit meiner Wut, meinem Zorn machen, wenn ich mich über einen
meiner Eidgenossen so richtig ärgere und die Wut in mir hochkommt?

Aufwallung des Zorns; er wallt von unten auf; diese aufwallende Kraft, diese
Wut ist noch lenkbar.

Gieße sie nicht als Wallung aus, sondern gestalte sie um, solange sie noch von dir
wandelbar ist:

"Ruhig sein.
Cool bleiben.
Nachdenken und Umwandeln des Zornes im positiven Sinne".

Wir haben immer die Möglichkeit, die Urkraft des Zornes schöpferisch zu
gestalten.

So werde ich zum aktiven Gestalter meiner Energiewallung, die in mir aufsteigt.
Ich benutze die Urkraft des Zorns für meine positiven Zwecke.

Unsere "enorme Wut im Bauch" kann intelligent geführt und zur
Erreichung unserer Ziele umgewandelt und benutzt werden.

"Die Umwandlung ist alles. Ich wandle alles ins Positive um und mache aus allem das Beste",
sollte das Schlagwort eines jeden sein.


"Du nimmst das Schlechte auf und verwandelst es in Gutes, denn es gibt nichts
Schlechtes, es gibt nur ungewandelte Kraft".

Gier, Zorn und Wut sind Urkräfte, wertvolle Energiequellen, die noch ungewandelt sind,
umwandelbar sind.
Nur wenn wir sie nicht an den ihnen bestimmten Platz leiten, umwandeln, dann zerstören sie.

"Nur ungewandelte, ungebrauchte Kraft verwüstet, vergiftet, zerstört."

Wie, wo und ob die Energien wirken, hängt nur von uns, vom Menschen ab, denn er ist das
einzige Wesen der ganzen Schöpfung, der  berufen ist, die Energien  vollkommen und
schöpferisch zum Guten umzuwandeln.

"Hebst du alles empor, das heißt, du wandelst alles Negative ins Positive um, so hast du
ewige Freude in deinem Haus".

"Emporgehoben wird die verwüstende Kraft des Zorns zur positiven, seelischen Kraft,
der alle Menschen erfreut und das Negative zu Nichte macht".


Ewald Peter Müller, 04.11.2016

Affirmationen:

Jede in mir aufkommende Wallung, jeder Ärger, jeder Zorn, jede Wut, wandle ich in
positive seelische Kraft und Liebe um.

Aufregung gibt es für mich nicht mehr.
Ich stehe immer über der Sache.
Ich bin ein ruhiger Pool inmitten einer gehetzten Umwelt.

Umwandlung ist alles.
Ich wandle jeden Ärger in Ruhe und Frieden um.
Jeder Gedanke des Zorns wandle ich in einen Gedanken der Liebe um.

Wer wandeln kann, hat sich selbst im Griff und
wird zu einem positiven Mitglied der Gesellschaft.

Donnerstag, 3. November 2016

Die Macht des Menschen


Der Mensch hat einen starken Einfluss auf die Natur,  die Materie,
auf sich selbst, auf andere.
Es ist erstaunlich welsch starke Beeinflussung von einem Menschen ausgehen kann:
z.B: beim Betreten eines unbekannten Raumes, strahlen die dort befindlichen
Gegenstände das zurück, was sie von ihrem Besitzer erhielten oder auch
nicht erhielten.
Dinge können eine enorme Fülle, aber ebenso eine enorme Leere vermitteln, ausstrahlen,
zurückgeben.

Gegenstände, Pflanzen, Tiere und Menschen strahlen Energien aus.
Sie strahlen das zurück, was sie bekommen oder nicht bekommen haben.

Das nennt man den "Bumerang-Effekt":

"Was ich ausstrahle, strahlt auf mich zurück."


Wir sind nicht nur erschaffenes Geschöpf  vom Schöpfer.
Wir haben auch Anteil an seiner schöpfenden Kraft.

Wir erschaffen und zerstören,
vor allen Dingen am meisten uns selbst mit
unseren Gedanken, Zielen, Wünschen und Träumen.

In jedem von uns gibt es eine aufbauende und eine zerstörerische Kraft.
Die aufbauende Kraft ist zu stärken und zu unterstützen, damit die zerstörerischen
Kräfte des Menschen nicht so wuchern können.

Zu den aufbauenden Kräften gehören unsere gezielt eingesetzten Gedanken,
Ziele, Wünsche und Träume aufs Positive;
Ziele im Leben zu haben und sie zu verwirklichen.

Wir formen selbst die äußeren Umstände unseres Lebens mit unserem Denken,
Fühlen , Handeln und Sein.
Wir bestimmen unseren Tag und unser Leben selbst.
Wir formen uns selbst.

Alles was von uns ausgeht, kommt auf uns zurück.
Das ist das Gesetz.


"Mit dem Tier in uns beruhigt man das Tier nicht".

Nur innere Ruhe kann Unruhe stillen.

Wenn du dich umgestaltest, wird auch deine Umwelt sich umgestalten.

Alles im Universum hängt zusammen.
Wir sind Eins mit dem Herzschlag des Alls.
Alles wirkt gegenseitig auf einander ein.

Sind wir harmonisch, so wird auch unser Umfeld harmonisch.
Harmonie im Innern schafft Harmonie im Äußeren.
Sind wir aggressiv, kommen sofort aggressive Reaktionen auf unser Verhalten.
Das was wir ausstrahlen, kommt auf uns zurück.

So sind wir in gewissen Sinne für unser äußeres Umfeld, für unsere
Lebensbedingungen selbst mitverantwortlich.

Das Wetter ist ein gutes Beispiel. Es ist ein Spiegelbild, der aus dem trittgeratenen inneren Ruhe und Harmonie des Menschen.

Das Äußere ist immer ein Spiegelbild des Inneren des Menschen.

Der Mensch ist aus dem Gleichgewicht geraten und das ist gut in dem
Wetter, das wir zur Zeit haben, zu sehen und zu erkennen

Alles was wir sehen und erleben ist ein Spiegelbild des Menschen.

Was ist zu tun?

Innere Harmonie und Ruhe in sich selbst aufbauen.

Innere Harmonie ruft äußere Harmonie hervor, denn
Inneres und Äußeres sind in ihrer Natur eins.
Zwei Seiten der gleichen Medaille.

Aber das "Ich-Denken" das "Ego-Denken", müssen wir außen vorlassen, um im
Inneren harmonisch zu werden.

Der Mensch sollte absichtslos, selbstlos,
werden, und mit sich und der Welt in Frieden  sein.
Eine neue  geistige Bewusstseinsstufe wäre hier von großem Vorteil.

Sie ist die beste Voraussetzung innere harmonische Kräfte außen, im Umfeld
wirken zu lassen, und Harmonie und Einklang überall zu schaffen, wo wir hinkommen,
durch ein harmonisches, ruhiges Bewusstsein, in unserem Herzen.

Denn alles was von uns ausstrahlt, strahlt auf uns zurück und kommt zu uns
zurück, ob Positiv oder Negativ. Es kommt alleine auf uns selbst an!

Das Gesetz des Lebens ist Einklang und  Harmonie;
ist dies nicht gegeben ist alles vergebens.

Chaos und Katastrophen breiten sich auf.

Aber bedenkt:

innere Stille bewirkt äußere Stille,
innere Ruhe bewirkt äußere Ruhe,
innere Harmonie bewirkt äußere Harmonie,
inneres Gleichgewicht bewirkt äußeres Gleichgewicht, in der Natur und  auf dem ganzen
Erdball.

Schaut euch doch mal nachts den Sternenhimmel an, und ihr erkennt, die Stille, die
Ruhe, die Harmonie und die wunderbare Schönheit des Ganzen in Einheit und Gleichklang.

Wenn man erkennt, was wir Menschen aus der Erde gemacht haben, wird es einem bang.


Es wird langsam Zeit ,dass der Mensch seine schöpferischen Kräfte, zum Aufbau und nicht
zur Zerstörung unseres so wunderschönen Planeten, der Erde einsetzt.

Das wäre nur zu hoffen.

Die Welt ist das Paradies, die Menschen haben es nicht begriffen.
Sie zerstören ihr eigenes Paradies auf Erden.



Ewald Peter Müller, 03.11.2016








Freitag, 28. Oktober 2016

Kritik annehmen und verstehen


Kritik annehmen und verstehen ist keine leichte Aufgabe

Die wenigsten Menschen können Kritik vertragen.
Wird man ordentlich kritisiert, entsteht meist ein Drama, das in einem
heftigen Streit endet.

Wie soll man mit Kritik umgehen?

Die  eigene Unzulänglichkeit ruhig anzunehmen ist der 1. Schritt
zur  Vervollständigung seiner Persönlichkeit und zur Fähigkeit Kritik
annehmen zu können.

Kritik als Signal meiner latent in mir schlummernden Fähigkeiten zu erkennen
ist der2. Schritt.

Nehme ich das Signal, von einem Anderen ausgesprochen, eines Fehlers oder eines Mangels
an mir auf / an, so ist meine Energie noch positiv, noch vorhanden, den Fehler oder das zu kritisierende  ins Positive umzuwandeln.

Lehne ich jedoch jede Kritik sofort brüsk ab, so schließe ich alle Fenster, die mir positiv hätten
geöffnet werden können. Und meist ist in so einem Fall die Verstimmung unter
den Beteiligten so groß,  dass nichts Positives aus der Kritik mehr erwachsen
kann.

Wenn man lernt,  Kritik anzunehmen und im positiven Sinne zu verarbeiten,
wird das Leben viel leichter und viele Probleme entstehen erst gar nicht, weil direkt
im positiven Sinne, entgegengesteuert und gehandelt wird.


"Kommt von wo und wem auch immer eine Kritik - ein Zeichen des Mangels -
so ist dies nicht Spiegel deines Unvermögens, sondern deines Vermögens."


Wer erwartet denn schon von jemandem was, der gar nichts kann oder nichts auf die Reihe
kriegt?

Kritik ist doch immer eine Erwartungshaltung an Fähigkeiten, die vorhanden sind und
im Moment gerade nicht abgerufen wurden oder abgerufen werden konnten,
aus welchem Grund auch immer.

Jede Kritik sollte uns erheben, denn mit Kritik wird unser vorhandenes
Vermögen angesprochen und nicht unser Versagen in irgend einer Art und Weise.

Nur das, was ich versäumt habe, in mir zu entwickeln, fordert wahre Kritik heraus.

Schließe ich  meine Augen, um meine Fehler nicht zu sehen, oder bin ich zu
arrogant oder ängstlich, sie zu ändern, entsteht leider nichts Positives mehr,
denn die Kraft etwas zum Positiven hin, etwas zu ändern, bleibt stecken.
Die Kraft stockt und baut nicht mehr auf.

Schade, so geht  wertvolle Energie für Streit und Ärger dahin, die zum
Positiven, zur Umwandlung einer berechtigten Kritik,
hätte benutzt werden können.


Ewald Peter Müller, 01.11.2016


Affirmationen:

Ich sehe in allen berechtigten Kritikpunkten nur Chancen und Möglichkeiten
und nicht Hindernisse und Beschränkungen.

Ich wandle alle berechtigten Kritikpunkte ins Positive um und bin dankbar
für die Hinweise und Tipps, die mir von Anderen gegeben wurden.

Umwandlung ist alles.
Der Mensch ist berufen zu wandeln.
Ich wandle meine erkannten Fehler und Mängel in Positive um.
Ich wandle meine Schwächen in Stärken um, denn Stärken zu leben
ist viel einfacher, als dauernd von Schwächen umzingelt und geschwächt
zu sein.

Ich wandle jeden Kritikpunkt ins Positive um und mache aus allem das Beste.
Ich mache aus allem das Beste und erreiche alles was ich will.

Gottes Wort zu Instinkt und Intuition



Wir sind alle hier auf Erden, weil uns  eine Aufgabe anvertraut wurde.
Unsere selbstgewählte, individuelle Lebensaufgabe, die ein jeder einst sich
selbst in der Geistwelt gestellt hat.

Um sie auszuführen, erhielten wir unseren Körper, der seit Beginn aller Zeiten
für uns geformt wurde.

Wir sind die Hand und Füße Gottes.

Gott, als der ewig Planende und wir Menschen als Verwirklicher seiner Pläne.

Gottes Wort spricht durch die Intuition zu unserem geistigen Sein, zu unserer Seele und
durch den Instinkt zu unserem körperlichen, tierischen Sein.

Worauf sollten wir bei unserer täglichen Arbeit achten?

Auf uns selbst. Das ist das Wichtigste.

Sind wir in guter Verfassung wird uns alles gegeben!

Diese gesunde Basis aller Arbeit und allen Helfens,  des für den anderen Daseins,
wird nur zu oft zu edlen, altruistischen Zwecken auf den Kopf gestellt.

Meist sind es die Besten unter uns, die freiwillig, ohne Unterlass dem Anderen
helfen und sich keine Pausen gönnen, bis sie körperlich, seelisch und geistig so geschwächt,
richtig krank sind, dass sie nicht mehr helfen können, weder sich selbst noch anderen.

Sie beachten  Grundsatz nicht:

"dass ich Anderen nur dann gut helfen kann, wenn es mir selbst gut geht"!

Eine gesunde Selbsteinschätzung der eigenen Kräfte ist sehr wichtig, um den
Anderen helfen zu können. Ein erschöpfter Helfer ist kein guter Helfer.
Es steht auch nirgendwo geschrieben, dass man  Anderen bis zum Umfallen
helfen soll.

Deswegen sollte man auf die innere Stimme hören, auf Gottes Wort zur
Intuition und zum Instinkt in sich selbst, zu erkennen, ob man
noch körperlich, seelisch und geistig in der Lage ist, seine Hilfeleistung weiterhin gut auszuführen.


Gott spricht zu jedem, wenn der Mensch zur inneren Ruhe kommt. Eine
äußere Ruhe ist dabei nicht einmal erforderlich. Es kommt auf die innere
Ruhe, auf die Empfangsbereitschaft/Intuition/Inspiration an.

Gottes Wort zum körperlichen Sein ist der Instinkt.
Gottes Wort zur Seele ist die Intuition.

Nur auf den Instinkt zu hören, ergibt einen tierisch agierenden Menschen.
Nur auf die Intuition zu hören, ergibt einen eher seelisch belastet, übersteigert,
geistigen Menschen.

Auf beide zu hören,  auf den Körper und auf die Seele, ergibt erst den ganzheitlichen Menschen, der sich in der Welt des Geistigen als auch in der Materie  bestens zurecht findet.

Es muss das Gleichgewicht zwischen Körper und Seele bewahrt und im täglichen Leben
vereint werden.

Dies ergäbe einen kompletten Menschen, der  Instinkt und Intuition, die Hand und Stimme Gottes in sich vereinen, und was bewegen könnte.

Der Schöpfer wirkt in uns und wir in ihm, in seinem Namen.

Wir sind die Hände und Füße Gottes. Er hat keine anderen als unsere.

Nichts wird im positiven Sinne getan werden, wenn wir nicht zur Tat überschreiten
und es tun.

Wenn wir in vollem Einklang mit dem Rhythmus und den Gesetzen Gottes
arbeiten und leben, wird Wunder für Wunder geschehen.

Wir leben nach göttlichen Gesetzen und nicht nach menschlichen Gesetzen, obwohl
der Mensch diese Wahrheit immer wieder auf den Kopf stellt und auch prompt
seine Quittungen dafür erhält. Sie stellen sich dar: in Kriegen, Hungerkatastrophen,
Erbeben, Überschwemmungen, Überflutungen und vieles mehr.

Wenn der Mensch mehr auf Gottes Stimme in sich selbst hören und die göttlichen
Gesetze beachten würde, wäre er von vielem Unheil bald geheilt.

Die Umwelt, die Natur, der Kosmos, die Erde; alles ist ein Spiegelbild der Menschheit,
von seinem Denken und Tun.

Ewald Peter Müller, 31.01.2016 



Mittwoch, 26. Oktober 2016

Der universale Mensch


"Das meiste von einem Engel ist innen und das meiste von einem Menschen ist außen".

Der neue, der universale Mensch existiert noch nicht.
Das äußere Energiepotential der Menschheit ist seit Jahrtausenden auf äußere
Eroberungen konzentriert, und die Entdeckung des inneren Menschen ist heute auch immer
noch in tragischer Verspätung.

Die Konsequenz daraus, ist eine universale Gleichgewichtslosigkeit des Verstandes,
des Intellekts, gegenüber dem Gefühls, der menschlichen Seele.

Der Mensch wird dann universal, wenn er Äußeres und Inneres, Zeit und
Zeitlosigkeit, Materielles und Geistiges, Menschliches und Göttliches im
gelebten Leben zusammen bringt und vereint.

Das ist die universale Aufgabe des Menschen, des neuen Menschen, des
angstfreien, schöpferischen Individuums. 

Eine wahrhaft neue Welt wird sich ihm erschließen und wir werden sie leben,
wenn wir uns umformen. Das ist möglich wie die Umformung von der
Raupe zum Schmetterling.

Der heutige Mensch ist dieser wichtigen und dringlichen Umformung gegenüber
noch bei nahe blind.
Er ist geblendet durch sich selbst und den technologischen Spitzenleistungen.

Und das universale Gleichgewicht wird so immer mehr gefährdet.
Während die Willensenergie der Menschen einst zum Entstehen der ersten Weltraumrakete
beigetragen hat, bleibt und blieb der innere Raum des Menschen weitgehend unerforscht,
unbeachtet und vernachlässigt: das Herz und die Seele, die spirituellen Zusammenhänge.

Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte ist das äußere Universum durch das
Internet einheitlich verbunden. Jeden Herzschlag eines Astronauten können wir hier
unten auf der Erde bei Bedarf wahrnehmen.

Dieses technologischen Wunder sind auf rein äußerliches Aufgebaut.
Nur die Entdeckung des inneren Universums, des inneren Menschen, des Geistigen
und die damit verbundene Verantwortung kann das planetarische Gleichgewicht
retten.

Wir sind aus dem Gleichgewicht, von der Erde beginnend bis zum Menschen.
Alles ist auf Äußeres gerichtet und das Innere wird vernachlässigt, teilweise verschwiegen.

So kann es nicht weiter gehen. Die Welt ist aus den Fugen.

Der Mensch ist weit von seinem Ziel, als der universale Mensch, der Inneres und
Äußeres in sich vereinen kann entfernt.
Er weigert sich immer noch, das ihm anvertraute universale Leben und dessen
Verantwortung gegenüber der gesamten Menschheit zu erkennen.
Er hat letztendlich Angst vor sich selbst und seiner ihm  angedachten Größe.

Der nach außen gerichtete Mensch erobert das Weltall.
Der nach innen gerichtete Mensch entdeckt es mit all seinen Geheimnissen.

Der Eroberer ist von seinem Willen nach Macht beherrscht.
Der Entdecker dient freiwillig dem Willen des Schöpfers.

Im Außen sucht der Mensch.
Im Inneren aber wird er gefunden. Er findet sich selbst. Seine Lebensaufgabe und seine
Ziele.

Die Aufgabe des universalen, neuen Menschen ist es das Gleichgewicht herzustellen
zwischen Innen und Außen, Geist und Materie in sich zu vereinen und ausgleichend
zu leben und zu wirken.

Der Mensch ist der Brennpunkt des Alls, zwischen Geist und Materie.
Welsch wunderbare Aufgabe.

"Es eint sich das Innere mit dem Äußeren,
und das Äußere mit dem Inneren,
verbindet sich das Ewige mit dem Zeitlichen,
das Göttliche mit dem Irdischen"

So findet ein jeder das Gleichgewicht und der universale Mensch ist geboren.
Er ist zum erlösenden Punkt geworden zwischen Geist und Materie und zwischen Materie
und Geist.


Ewald Peter Müller, 26.11.2016

Wer das Neue in sich vereint, das Geistige mit dem Materiellen ins Ausgleich
bringt, ist der neue Mensch, das Wunder der Schöpfung, das angstfreie,
schöpferische Individuum..

Dienstag, 25. Oktober 2016

Der Mensch ist Fürbitter der ganzen Schöfpung



"Das Gebet ist der Flügel der Flügellosen."
"Wir bitten nicht, wir können für alles und um alles bitten".
"Wir sind Fürbitter der ganzen Schöpfung."


Wir sind Fürbitter der ganzen Schöpfung und tun es nicht. Welsch ein Jammer.

Wir fühlen uns nicht würdig, zu schuldvoll, für alle und um alles bitten zu können.
Das ist die fatale Erbmasse, des der Menschheit seit 2000 Jahren von der Kirche
eingeträufelten Schuldgefühls, dass wir Sünder sind.

Wir sind keine Sünder, wir sind Kinder Gottes. Ein Abbild der göttlichen Liebe.

Das mit den Sündern ist alles alter Schmarrn der Kirche, den wir so schnell wie möglich vergessen
sollten, um zu der Würde zu kommen, die uns in Wirklichkeit zu steht.

Wir dürfen bitten und beten und zwar für alles und jedes.

Die Geistwelt und dessen Vertreter, die Engel, stehen hinter mächtigen Heilströmen
und warten nur auf die Bitten und Gebete der Menschen, egal um was es sich handelt , um diese Schleusen
der Heilströme zu öffnen, der Menschheit zu helfen und die Erde zu heilen.

Wer bittet? Um alles? Für alle? Um alle?

Wer weiß um der Berufung, Fürbitter und Fürbitterin der ganzen Schöpfung zu
sein?

Hie und da bitten wir, von diesem oder jenem Unglück angespornt oder von einer
schrecklichen Krankheit in der Familie gezeichnet oder Umweltvergiftungen/Naturkatastrophen
und allem Unrecht, was in dieser Welt so massenhaft geschieht.

Wir haben eine unendliche große Kraft in uns selbst, in unserem Geist. Die Kraft des Bittens 
und Betens und nutzen sie nicht, da noch niemand daran so recht glaubt,
weder bittet noch betet, das aus der Mode gekommen ist.

Aber wir sollten bedenken, wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun,
sondern ebenso für das,
was wir nicht tun, wenn wir wissen was richtig wäre und zögern es zu tun.

Der Mensch ist berufen, sich von der Raupe zum Schmetterling zu verwandeln und
seinen eigenen Möglichkeiten gerecht zu werden, um zum Fürbitter für sich selbst
und die ganze Schöpfung zu werden.

Der Mensch ist berufen um zum Fürbitter der ganzen Schöpfung zu werden.


Ewald  Peter Müller, 25.10.2016


Fürbitte für die ganze Schöpfung von Andrea Anna Prem:

"Lieber Gott, bitte erhöre unser Gebet. Wir bitten dich, oh lieber Gott,
lass die Erde und die Menschen wieder heilen, damit wir in Liebe und
Dankbarkeit, in Demut und Reue, ein neues Leben mit der Erde, mit den
Tieren, mit den Pflanzen, mit dem ganzen Sein beginnen können".

Montag, 24. Oktober 2016

Die Wahrheit des Einzelnen.



Meine Wahrheit ist nicht die Wahrheit der Anderen und die Wahrheit der Anderen ist
nicht meine Wahrheit. Gleichfalls die Analyse.

Meine Analyse ist nicht die Analyse der Anderen und die Analyse der Anderen ist nicht
meine Analyse.
Jeder hat seine eigene Wahrheit und seine Analyse in sich selbst, entsprechend seiner geistigen
und seelischen Entwicklungsstufe und seinen bisherigen Erlebnissen und Erfahrungen,
seiner geistigen Entwicklung.

Was für den Einen die Wahrheit ist, muss für einen anderen noch lange nicht die
Wahrheit und verständlich sein.
Deswegen sollte man jeden Menschen seine Wahrheit selbst finden und seine
Analysen selbst durchführen lassen.
Man hat kein Recht sich in den Weg eines anderen Menschen einzumischen,
zu bevormunden, geschweige denn, seine eigene Wahrheit aufzuzwingen.

Lasst jeden Menschen seine Wahrheit selbst finden und seine Analysen selbst
durchführen.
Das macht das Leben viel einfacher. Es entkrampft das Zusammensein.
Haltet euch zurück.

Kein Mensch kann den Weg eines Anderen gehen, ist den Weg eines Anderen
gegangen, und kann den Weg eines Anderen in seiner ganzen Bandbreite verstehen.

Deswegen:

lasset jeden Menschen seinen Weg gehen,
lasset jeden Menschen seine eigene Wahrheit finden,
lasset jeden Menschen seine Fehler selbst machen,
lasset jeden Menschen seine Analysen selbst durchführen,

Es gibt keinen Grund einen anderen Menschen zu verurteilen, weil er eine andere
Meinung hat als du selbst, denn du bist nicht seinen Weg  gegangen und kennst
den Anderen nur mit deinem sehr spärlichen Wissen über ihn und seinen Weg.
Du bist von der Bandbreite seines ganzen Lebens meilenweit entfernt.


Das gilt natürlich auch für uns, wenn anderen uns verurteilen oder bevormunden wollen.

Lass dich nicht von Anderen beirren, vom Weg abbringen.
Geh deinen Weg weiter nach deiner Wahrheit die du in dir hast. 
Nur du kannst deinen Weg gehen. Kein Anderer.
Sei dein eigener Fels in der Brandung.
Lass nicht zu, dass Andere Macht über deinen Weg und deine Gefühle bekommen.

Sei nicht auf die Zustimmung Anderer angewiesen.

Sei völlig unabhängig von den Meinungen und Schätzungsbeweisen der Anderen und gehe deinen eigenen Weg.

Halte dich zurück und gehe deinen Weg unabhängig von den Anderen, die deinen
Weg meist sowieso nicht verstehen..


Ewald Peter Müller, 24.10.2016


Hierzu eine sehr wirksame Affirmation:

"Ich lasse los, halte mich aus allem heraus und lasse jeden Menschen seine Wahrheit
selbst finden. Ich mische mich in nichts mehr ein. Ich lasse jeden Menschen seinen
Weg gehen, seine Wahrheit  finden und gehe meinen Weg konsequent und systematisch"

Wenn man allerdings um Rat gefragt wird, ist es eine ganz natürliche Sache, das man
dem Anderen mit Rat und Tat zur Seite steht und ihm hilft.